Eingewöhnung

Eingewöhnung in der Kiga-Gruppe – ein vertrauter Übergang

Der Wechsel von der Krippe in die Kiga-Gruppe ist ein wichtiger Entwicklungsschritt. Viele unserer Kinder kennen unsere Einrichtung bereits aus der Krippenzeit und haben erste Beziehungen, Räume und Abläufe schon erlebt. Darauf bauen wir auf und gestalten den Übergang bewusst sanft, vertraut und individuell.
 

 

Schrittweise Orientierung im Kiga-Alltag

Trotz aller Vertrautheit bringt der Start in die Kiga-Gruppe neue Eindrücke mit sich: größere Gruppen, neue Spielmöglichkeiten und ein veränderter Tagesablauf. Wir geben den Kindern Zeit, sich in ihrem eigenen Tempo zu orientieren. Sie dürfen beobachten, ausprobieren, mitmachen oder sich zurückziehen – so, wie es für sie stimmig ist.
 

 

Begleitung durch vertraute Bezugspersonen

Der Übergang wird von pädagogischen Fachkräften begleitet, die den Kindern bereits bekannt sind oder behutsam zu neuen Bezugspersonen werden. Durch diese verlässliche Begleitung können die Kinder Sicherheit aufbauen und Schritt für Schritt selbstständig ihren Platz in der Kiga-Gruppe finden.

 

In enger Zusammenarbeit mit den Eltern

Auch im Kiga-Bereich ist uns die Zusammenarbeit mit den Eltern sehr wichtig. Der regelmäßige Austausch hilft uns, die Bedürfnisse jedes Kindes gut zu verstehen und den Übergang individuell zu gestalten. Gemeinsam schaffen wir einen Rahmen, in dem sich Ihr Kind gesehen und willkommen fühlt.

So wird der Übergang von der Krippe in den Kiga zu einem natürlichen Entwicklungsschritt – getragen von Vertrauen, Verlässlichkeit und der Freude am gemeinsamen Wachsen.

 

Ein sicherer Start in den Kita-Alltag

Neben den Kindern, die aus unserer eigenen Krippe in die Kiga-Gruppe wechseln, begrüßen wir auch Kinder, die neu von außen zu uns kommen. Für sie beginnt ein ganz neuer Lebensabschnitt – mit unbekannten Räumen, neuen Menschen und einer größeren Gemeinschaft.

Gerade in dieser Phase ist es uns wichtig, den Kindern Zeit und Raum zum Ankommen zu geben. Angelehnt an die Grundgedanken des Berliner Eingewöhnungsmodells gestalten wir auch diese Eingewöhnungen individuell, achtsam und bindungsorientiert.

Zu Beginn kann die begleitende Anwesenheit der Eltern helfen, Sicherheit und Orientierung zu geben. Schritt für Schritt entstehen erste Beziehungen zu den pädagogischen Fachkräften und zur Gruppe. Sobald das Kind sich sicherer fühlt, werden kurze Trennungsphasen erprobt und langsam ausgeweitet – immer im Einklang mit den Bedürfnissen und Signalen des Kindes.

Durch eine feste Bezugsperson, klare Strukturen und eine liebevolle Atmosphäre unterstützen wir jedes Kind dabei, seinen Platz in unserem Kindergarten zu finden. So wächst Vertrauen – die Grundlage dafür, dass sich Kinder bei uns angenommen fühlen und mit Freude am Kiga-Alltag teilhaben können.

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